Messgeräte der Mutter aller Märkte

Messgeräte auf der Veterama. Fotoquelle: Frank R. Schulz sleeping-beauties.de

Diffuse Inflationsängste haben die Mutter aller Oldtimer-Märkte “Veterama” erreicht: das lässt sich an der hohen Besucher-Zahl, der veränderten -Struktur und dem hohen Preisniveau für Komplettfahrzeuge ablesen. Offenbar steigt die Nachfrage nach ClassicCar-Investments mit Wertsteigerungspotential weiter.

So hatte ich vor sieben Jahren von der Veterama berichtet. Und fast scheint es so als wäre die Zeit stehen geblieben, denn auch 2019 war die Begeisterung für das rostigste Hobby der Welt ungebrochen.

Dieses Jahr zwängte sich “Ron” durch die Ausstellerreihen des Freigeländes. Im aktuellen Veterama-Podcast berichtet er von seinen Eindrücken. Und auch “Oli” und “Frank” haben eine Meinung zur “Mutter aller Märkte”. Zum Beispiel, dass Oldtimer-Basteleien auch Frauensache sind. Zudem scheinen auch mehr und mehr Oldtimer-Fans aus benachbarten europäischen Ländern Gefallen an der VETERAMA zu finden. Kein Wunder: die Mischung aus sortierten wie unsortierten Ersatzteilkisten, Komplettfahrzeugen und Konvoluten ist ausgesprochen inspirierend – die Gespräche mit Gesinnungsgenossen verschiedenster Gehaltsklassen und Herkünften in jedem Fall bereichernd, auch wenn das begehrte Fahrzeugteil gar nicht gefunden wird …

Fazit: Ron, Oli und Frank haben sich für 2020 vorgenommen, gemeinsam von der Veterama zu berichten.

Veterama-Podcast 2019. Quelle: classicpodcars.com

Anmerkung der Redaktion: sleeping-beauties.de ist ein non-profit Motorkultur-Portal. 

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